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Die ersten Schritte Richtung Motorradführerschein…

Ein guter Monat ist vergangen, seitdem der Plan konkret wurde… jetzt sind wir schon ein paar Schrittchen weiter. Die Anmeldung ist raus und die Erbse wälzt fleißig Onlinebögen. Aktueller Lernstatus: ca. 53% von über 800 Fragen beantwortet.

Meine Herren, die wollen wirklich ne Menge wissen. Aber das ist gar nicht so schlecht. Denn mittlerweile gibt es auch ein Erbsenmobil, genannt Beuli, und vielleicht ist es nicht die schlechteste Idee, nochmal Verkehrschilder und -regeln aufzufrischen, wenn man so lange nicht selbst gefahren ist. 😉

Im Januar wird nun der Rest der Anmeldung vollzogen und bis dahin sollte ich auch die üblichen Dinge wie biometrisches Passfoto, Sehtest und Führerschein Ausnahmeantrag abgehakt haben. Und dann gehts im März endlich los und auf den Bock.

Mal sehen, vielleicht dokumentier ich die Woche hier ein wenig. Könnte ja sein, dass mich der ein oder andere doch vermisst. 🙂

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I’m riding freee…. yeah!

Nachdem es hier arg ruhig geworden ist, gibt es fast zum Jahreswechsel einen neuen Eintrag und: ein neues Projekt!

Und zwar schickt sich die Erbse an, endlich einen Motorradführerschein zu machen. Natürlich nicht sofort, wer hat bei Laub auf den Straßen und Nieselregen schon groß Interesse daran, vor einem Fahrlehrer her zu gurken und mit Anfängerpanik dessen Anweisungen zu lauschen… Außerdem habe ich 10 Jahre damit gewartet, selbst einen Führerschein zu machen und mich mit dem (zeitweisen) Leben als Sozia begnügt. Da soll es auf ein paar Monate nicht ankommen.

Sozia sein schön und gut. Aber das Verlangen keimt auf, selbst den Bock zu erklimmen. Frei nach dem Motto: „Four wheels move the body. Two wheels move the soul.“

Da ich aber keine Zeit und zugegebenermaßen auch keine Lust habe, mich zweimal pro Woche abends nach der Arbeit in die Fahrschule zu quälen, ist die Projketumsetzung für März geplant. Dann nämlich fängt die Saison für die Biker-School in Dülmen wieder an. Eine Woche Fahrstunden und Theorie prügeln und am Ende der Woche wahrscheinlich mit den Nerven am Ende aber mit dem Lappen in der Hand nach hause fahren. Klingt gar nicht so übel. Und wenn man den Worten der lieben Y. glauben schenken darf, durchaus zu bewältigen.

Ich wäre ja nicht ich, wenn das nicht auch bedeuten würde, dass ich mich nun, wo der Endschluss fest steht, brennend für Motorräder interessiere und auch schon ein Modell im Auge habe. 😉

Nach ein paar Stunden Lektüre fällt die engere Wahl auf eine Honda Transalp.

Etwa so:

– tiefergelegt natürlich, um meinen kurzen Stummelbeinchen gerecht zu werden.^^

Jetzt muss nur noch der Winter ins Land ziehen, der für das Anhäufen der finanziellen Grundlage genutzt werden kann und es kann losgehen…. Stay tuned! 😉


Mein neuer Begleiter

Der Winter ist dieses Jahr viel früher gekommen als erwartet, und er hält sich. Kalt ist es geworden und Schnee und Eis zeichnen hübsche Muster auf die heimischen Fenster.
Wie gut, dass der liebe Gott die Heizung erfunden hat. Aber die hilft leider nicht immer. Wie wir alle wissen, ist Heizen im Schlafzimmer böse. Und wenn gerade kein Herr am Start ist, der sich heroisch und selbstlos opfert, um die weiblichen Eisklötze aka Füße zu wärmen, dann muss Abhilfe her. Ich habe meine Anbhilfe vor zwei Tagen im ortsansässigen Butlers gefunden. Flauschig und etwas hilflos hat er mich aus seiner Tüte heraus angestarrt, der kleine Kerl. Zwischen seinen tentakeligen und ebenso flauschigen Artgenossen steckte er, halb verdeckt und wartete auf seinen Einsatz. Mein kleiner Hot ‚N‘ Tot, Körnerkissen im Teddyformat, jawohl.

Mich hat er überzeugt, sowohl mit seinem inhaltslosen Blick, als auch mit seiner cordartigen Struktur – schön griffig.
Und welchen Typen kann man sonst schon in die Mikrowelle stecken, wenn es ihm an innerer Wärme fehlt??